Veranstaltungen

 

 

 


Liebe Gäste,   liebe Freunde der Rheinpfalz,

Wir wünschen Euch allen – Gästen, Mitarbeitern, Künstlern und überhaupt – ein gutes Neues Jahr.   Schön wäre es schon, wenn der „Zackensepp“ endlich Ruhe geben würde. Vielleicht können wir doch bald wieder etwas unbeschwerter  in der Kneipe gemeinsam zu feiern. Also, geben wir die Hoffnung nicht auf.  Macht es gut und bleibt gesund!
Euer Rheinpfalz-Team

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Hygiene-Konzept:  weiter 2 G-Regel, aber kein Test erforderlich  (gültig bis 9.Feb. 2022)

Im Moment gilt in München bei einem Besuch in Gaststätten – sicher bis mind. 9. Feb.2022 – weiterhin die
2-G-Regel.  Wir bitten unsere Gäste, wie bisher, einen gültigen Nachweis über eine Genesung oder eine Corona-Impfung vorzeigen.  Ferner ist ein Personalausweis mitzuführen. Dies gilt auch für Stammgäste.
Bitte halten Sie beim Betreten des Lokals folgende Papiere bereit:
1.  Gültigen Impfpass  (alternativ: Nachweis über Genesung, nicht älter  als 6 Monate).
2. Gültigen Personalausweis oder Pass
Die Sperrstunde ist lt. Verordnung weiterhin 22:00 Uhr. Wir dürfen die Veranstaltungen jedoch weiterhin durchführen. Deshalb beginnen wir bereits zwischen 18:00 und 19:00 Uhr.
Vielen Dank für Eure Unterstützung, bleibt gesund,
Euer Rheinpfalz-Team
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Veranstaltungen/Künstler:  Veranstaltungen finden fast immer am Samstag, zusätzlich manchmal auch am Freitag statt. Wir möchten auch weiterhin, dass wackere Musiker für qualitative Unterhaltung sorgen. Unsere Musiker verwenden viel Zeit auf ihre Kunst, auch sie müssen ihren Lebensunterhalt verdienen. Wir bitten Euch – bei Eintritt oder Hut – großzügig draufzuhalten, auch als Zeichen der Wertschätzung. Nach dem Motto „es soll rascheln, nicht klimpern“. (10,00 € wäre für alle Beteiligten hervorragend)

Blauer Salon
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Weiter Termine: Montag, 24. Januar 2022/14-tägig

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Vorschau: 2022

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Mittwoch, 26. Jan. 2022, Beginn ca. 18:30 Uhr

kurzfristige Terminankündigung:   Blue in Green in München
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Milestones in Jazz

AUGUST-WILHELM SCHEER – baritonsax

…blickt auf eine lange, schöpferische musikalische Erfahrung zurück. Er tourte u.a. mit Jimmy Cobb, Randy Brecker, Kenny Wheeler…
A.W. Scheer fördert junge Jazzmusiker und war viele Jahre Sponsor der Jazzausbildung an der Hochschule Saar.

PETER TUSCHER – trumpet / flugelhorn

…hat als Bandleader (MUNICH-DETROIT CONNECTION) und Sideman mit zahlreichen Formation gearbeitet, u.a. mit Wolfgang Dauner, Joe Nay, Al Porcino Big Band, Connexion Latina, Don Menza, Ray Charles,…
Diskographie mit mehr als 40 Tonträgern, TV-Produktionen.
Seit 1990 Dozent beim Landesjugendjazzorchester Bayern,
seit 1994 Dozent an der Jazzabteilung der „Anton-Bruckner-Universität“ Linz

Julian Schmidt – piano

Der junge US Amerikaner spielt mit Größen des Jazz zusammen…unterrichtet mittlerweile an der Hochschule für Musik in München und leitet auch sein eigenes erfolgreiches Projekt  „ARC NOIRE“. Ein Gentleman unter den Jazzpianisten.

XAVER HELLMEIER – drums

Der 25-Jährige besicht mit vollem, schönem Drumsound, der sich in das geschmackvolle und kommunikative Spiel des jungen Meistertrommerls einfügt.     Er spielte mittlerweile mit zahlreichen Solisten, auch z.B. aus der österreichischen Szene, Daniel Nösig, Uli Langthaler, Herwig Gradischnig, Peter O’Mara.

MANOLO  Diaz – bass

„Der aus Spanien stammende Bassist ist seit Jahren eine Konstante der hiesigen Szene. mit seinem soliden, swingenden Spiel ist er ein kongenialer Partner in der f

Freunde der Rheinpfalz
Wie vereinbart
treffen wir uns ab 18:00 Uhr
Mit Musik ist es doch umso unterhaltsamer!!

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

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Samstag, 29. Januar, Beginn ab ca. 18:30 Uhr

Elias-Prinz-Quartett , feat. Claus Koch

Jazz Manouche meets Bebop
Elias Prinz:                   Gitarre
Claus Koch:                  Saxophon
Bobby Guttenberger: Gitarre
Ida Koch:                      Bass

Mitreißende, swingende Musik zwischen den Traditionen des Gypsy Jazz und des Bebop, interpretiert von hochkarätigen Solisten und traditionell akustischer Rythmusgruppe. Das Quartett des Gitarristen Elias Prinz und des Saxophonisten Claus Koch wurde inspiriert von der späten Phase des Gitarristen und Komponisten Django Reinhardt, in der er Einflüsse des Bebop in seine Musik integrierte.

Der Mindelheimer Gitarrist Elias Prinz kann sich trotz seines jungen Alters schon zur Elite der Jazz Manouche Solisten hierzulande zählen…

Während mehrerer längerer Aufenthalte in New York, der 90er Jahre, studierte Claus Koch bei Altmeister Barry Harris und sog die pulsierendeVitalität der dortigen, einzigartigen Jazzszene auf….
„Claus Koch gehört zu den wenigen Saxofonisten, die das Stilpotenzial bedeutender Tenoristen der Swing-Ära und des Modern Jazz tief aufgesogen, verinnerlicht und weiterverarbeitet haben…“ (R. Prechtl, Münchner Merkur)

Der Ravensburger Rhythmusgitarrist Bobby Guttenberger stammt aus einer Musikerfamilie und erlernte das Gitarrenspiel autodidaktisch. Regelmäßig steht er mit David Klüttigs Jazztrio „Die Drahtzieher“ auf der Bühne und wirkte bei Konzerten mit Sandro Roy, Lancy Falta und anderen Größen des Jazz Manouche mit.

Ida Koch ist auf dem Weg eine der gefragtesten Bassistinnen der Swing- und Gypsy Jazz Szene zu werden. Ein kräftiger, warmer Sound und ein swingender Puls sind ihre Markenzeichen. Mit ihrem hingebungsvollen Spiel brilliert sie ebenso beim Solieren, wobei die musikalischen Einflüsse von Musikern …..wie Django Reinhardt hörbar zum Ausdruck kommen.
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Samstag, 5. Februar 2022, Beginn: ca. 18:00 Uhr
MALIS‘ Swing Connection

Mit Swing, Jazz- Bossanova,  Blues, Balladen und Pop-Kassikern bereichert Malis`Swing Connection seit Jahren die Münchner Musikszene. Sängerin Malis begeistert mit ausdrucksstarker Stimme  – von sanft bis kraftvoll. Leidenschaftlich und variationsreich wird sie von Markus Minarik ( piano), Rudi Schießl (bass) und Rick Hollander (drums) begleitet. Mit viel Spielfreude wird Musikgeschichte aus Jahrzehnten lebendig.
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Montag, 7. Februar 2022:    Blauer Salon
Beginn: ab ca. 18:30 Uhr

Für Dichter, Sänger, Musikanten,  Feuerschlucker, Zauberer ….
Entfesselungskünstler, Fakire….

Und schon  geht’s wieda weida mit dem „Blauen Salon“ im Schwabinger Brettel zur Rheinpfalz.   Ein Kaleidoskop aus beeindruckend unernster Musik, der Suche nach dem tieferen Nichts ….
mit schrägen Texten, unkonventioneller Musik  ….
Heute wieder:  Theaterszenen, Stücke auf Gitarre, Piano, Digeridoo, Trompete ….

Äußerst willkommen heißen wir alle Schräg- Quereinsteiger, Umsteiger, Absteiger, Aussteiger …
Kommt gern als Zuhörer oder Vortragende, mir g’frein uns!.

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Freitag, 11. Februar:   Abend der Stammtische
Kölner Stammtisch u.a.
„Stammtischlose“  sind unbedingt eingeladen!!!

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Samstag, 12. Februar 2022,  Einlass: 17:00 Uhr

friends of Hannes Beckmann  ETHNO-JAZZ,  Beginn: 18:00 Uhr

Featuring and leading Felix Key Weber:  Magic Violin
Speedy Edgar Wilson:                                      Piano
African Dream Olivier Hein:                         Bass
King of Bahia Marcus Marinho:                  Perc.
Eintritt:   15 €,     erm. 12 €

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Freitag, 18. Feb. 2022, Beginn ca. 19:00 Uhr
Breuer und Breuer
Carolyn Breuer (sax.)
Hermann Breuer (piano und vocals)

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Samstag, 19. Februar 2022

„Joy of Jazz“ mit dr./b/ und piano<

mit Tino Rossmann am Klavier

Genaueres folgt
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Samstag, 26. Februar 2022
geschlossene Gesellschaft
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Faschingsdienstag, 1. März 2022
Mit Rock’n Roll in die Fastenzeit

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Samstag, den 5. März 2022, ab 18-19:00 Uhr  (je nach Corona-Auflagen)

Nina Michelle-Quintett:             LOVE CONFESSIONS

Nina Michelle    – Vocals
Peter Tuscher    – Trompete
Jan Eschke         – Klavier
Andreas Kurz    – Bass
Rick Hollander – Schlagzeug

Hutspenden (gerne ab 10,00 Euro) sind
willkommen

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Samstag, 26. Februar 2021:
geschlossene Gesellschaft
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Samstag, 26. März 2022, Beginn: ca. 20:00 Uhr

Titus Waldenfels
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Sa, 9. April 2022, Geschlossene Gesellschaft
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Mittwoch, 13. April/Donnerstag, 14. April 2022
Richard Rigan:  Schwabinger Rocklegende im Anflug
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Samstag, 23. April 2022
Mo´fazz

Oliver Knab:  Tenor- und Sopransaxophon
Ansgar Gusinde:   am Klavier und Keyboard
Manuel Frey:   am Kontra- und E-Bass
Fritz Rittmüller:  Soulstimme und Schlagzeug

Mo‘fazz ist mittlerweile ein vitaler Bestandteil der süddeutschen Szene, mit Gigs in bekannten Clubs, Musiklocations und auf einschlägigen Open Airs, etwa in Burgthann, Burghausen, beim Jazz Downtown Konstanz u.v.m.  Mit Clubjazz beschreibt das Quartett seinen eigenen grooveorientierten Stil, der die Grenzen des Jazz über Funk und Latin bis zum Soul und Reggae erweitert.

Mo’fazz lässt alte Jazzstandards mit modernen Interpretationen wieder auferstehen und offeriert viele Eigenkompositionen, wobei durch den unterschiedlichen Kompositionsstil der Bandmitglieder ein breites musikalisches Spektrum entsteht.
Zusätzlich zu den bekannten Stücken hat Mo´fazz auch viele neue Songs im Repertoire, kürzlich wurde die EP „Green, Blue and Happy“ produziert.

www.mofazz.de

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Samstag, 30. April, Beginn ca. 20:00 Uhr

Jakarta Blues Band
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Samstag, 21. Mai, Beginn ca. 20:00 Uhr
geschlossene Gft
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Rückschau:  50 Jahre Hänsel und die Rheinpfalz  –  ein großartige Veranstaltung

Jubiläum vom 1. – 4. Sept.2021
Lieber Hänsel, wir alle gratulieren Dir, vielen Dank für die schönen Stunden in Deiner Kneipe!!!

Liebe Stammgäste, Freunde, Künstler und Weggefährten,

Bis man schaut sind 50 Jahre vorbei. So lange ist Hans Karp – genannt Hänsel (bayr.) oder Hensel  – Wirt der legendären Schwabinger Kneipe „Die Rheinpfalz“ (genau gesagt, seit 1. Sept. 1971). Aus diesem Anlass wurde in der Rheinpfalz ausgiebig gefeiert und auf die gemeinsame  Zeit angestoßen. Das Erstellen der Einladungskarten, die Suche nach verschollenen Gästen – z.B. dem Eisbach-Fritz – waren ein Sisyphos-Projekt.  Lieber Luis, ohne Dein Geschick am Computer hätte es die Einladungen in dieser Form bestimmt nicht gegeben. Anfänglich hatten wir 20 Personen auf der Liste, mit der Zeit schwoll der  Personenkreis weiter an, so dass ein einziger Abend plötzlich nicht mehr ausreichte. Hinzu kommt, dass corona-bedingt nur jeweils 45 Gäste gleichzeitig im Gastraum anwesend sein durften. Vielen Dank an Frau Kandler und Herrn Ostler vom KVR für Ihre geduldige Unterstützung.

An dieser Stelle müssen wir leider eingestehen, dass im allgemeinen Planungs-Wirrwarr einige langjährige Stammgäste vergessen wurden, andere konnten wir wiederum nicht ausfindig machen. Die „unfreiwillig Zukurzgekommenen“ mögen gerne auf eine oder zwei Halbe Freibier vorbeikommen. Es ist uns wichtig, dass sich alle Gäste – Alt und Jung – bei uns wohlfühlen. Kontakt für Interessierte:  rheinpfalz71@web.de

Nachlese:  Jubiläumsfeier – 50 Jahre Hänsel und die Rheinpfalz

Vier Tage Festivitäten:  unterhaltsame Vorträge, hervorragende Musiker, skurrile Geschichten und viele anregende Gespräche.

Am 1. Sept. standen einige Prominente, Vertreter der Brauerei, die Presse und vor allem  „da Wirt, da Hänsel“ im Mittelpunkt des Geschehens. Auch durch den  beherzten Einsatz von Luise Kinseher, Ottfried Fischer,  Ex-OB Christian Ude, „dem Prinzregenten von Bayern“ (durch eigene Weihen) und anderen umtriebigen Geistern wurde der  Pachtvertrag über den kurzen Dienstweg verlängert. Hänsel wird somit weiterhin unermüdlich Bier zapfen. Andere Personen, die an diesem Abend namentlich nicht in Erscheinung traten,  haben sich seit Jahren für die Belange der Rheinpfalz engagiert. Vielen Dank für Eure Hilfe.  Aber, ned a jeda schafft’s in d‘ Zeitung eini!?!

Herr Steinfatt, Geschäftsführer  von Paulaner (Miesbacher , Alsolvent des dortigen Gymnasiums und eifriger Mundschenk  beim Haberer-Schupfenfest),     brillierte mit einer witzigen, beinahe philosophischen Rede. Eine kleine Anekdote soll hier festgehalten werden. Auf die Frage, ob er, verantwortlich für ca.  4.500 Gaststätten,  die Rheinpfalz schon vor seinem Besuch kannte, meinte er schmunzelnd:   „….bisher sei ihm diese „kleine Perle der Münchner Gastronomie“ entgangen, erst die Häufung von Presseberichten und Anrufen hätte ihm die gastro-kulturelle Bedeutung der Rheinpfalz vor Augen geführt. Herr Hetzler von Hacker-Pschorr war leider verhindert, seit drei Jahren ist er für uns eine verlässliche Ansprechstation. Es ist eine Bereicherung mit ihm über Kosten, Speisekarten,  Biofleisch, Weinpreise, Küchengeräte und diverse Musikrichtungen  zu diskutieren. Ohne Übertreibung: in allen Belangen ist er sattelfest.

Ferner müssen auch andere fleißige Helfer Erwähnung finden: Birgit (Schwester Rita am „Corona-Stand“ und wenn’s brennt auch im Service),  Karin und Elfriede als rege Küchengeister und Günter, der in Sachen Innovation und Logistik, mit seinem „Fahrradkurier-Dienst Transpedal“, immer zur Stelle ist.
http://www.transpedal.de

Peter Tuscher, dem großartige Trompeter und geschätzten musikalischen Berater der Rheinpfalz,  sei an dieser Stelle mit dem großen „Hosen-Bund-Orden „Ihrer   Majestät“  für seine brillianten Ideen gedankt. Einen weiteren Orden erhält Sybille Storkemann für die eingebrachten Texte, Fotos und Ihr großes Interesse, mit dem sie uns den Rücken stärkte. Ein ganz großes Dankeschön an Euch alle, ferner auch an die langjährigen Rheinpfalz-Gäste, die so zahlreich erschienen sind, und für eine richtig gute Atmosphäre sorgten.

Zahlreiche Künstler bereicherten an diesen Tagen – weitgehend umsonst –  das festliche Treiben mit ihren wunderbaren Darbietungen in „Hänsels Place“.  Einige Male ging es bei der Planung auch hier durchaus turbulent zu. So musste  „irgendwo in Schwabing“ für Hermann Breuer ein Spezialkabel aufgetrieben werden, das Klavier war leicht verstimmt. Für die musikalischen Leckerbissen möchten wir uns ganz  herzlich bedanken bei: Nina Michelle (voc.),  Peter Tuscher (trump.),  Edgar Wilson (piano), Hermann Breuer (piano), Dr. Will und seiner grandiose Rythm‘ and Blues-Truppe (der Saal tobte), Theo Regnier (sentimental  journey u.a.),  Ingo Rabius (Seemannsgesänge) und natürlich der legendären Allotria-Jazz- Band. Der Maler Michael Heiniger unterhielt uns prächtig mit seiner wirklich gelungenen laudatio auf  „unseren Hänsel und seine/unsere Rheinpfalz“. Er schuf ein grandioses künstlerisches Werk: Bierfielzel mit Hänsel als Motiv

Vielen Dank an alle Stamm-Gäste für Eure langjährige Treue
Vielen Dank an das rührige Rheinpfalz-Team (Boschina, Boogie und Christian)

Am letzten Abend gab es kleine Turbulenzen in der Küche, alles annährend Essbare war verkauft worden, einige Salate gingen ohne Marinade unter die Leute, die letzten Omelettes wurden in Ermangelung von Eiern, ohne eben diese, serviert… Mit so einem Ansturm hatte niemand gerechnet, kleine Fehler beleben das Geschäft und gelegentlich haben sie ja auch einen gewissen Charme!?    (Auf Beobachtungsposten:  Resel aus der Reblaus)

Wer sich bis hierher durchgekämpft hat, der hat sich  „a saubane Mass Freibier“ redlich verdient.

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Vorschau (geplant):

The American Songbook with
John Brunton (guitar and vocals) and
Peter Tuscher  (the ultimate trumpet)

Fun Jazz and Latin

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Jazz Musik und Geschichte
Der herausragende Musiker Peter Tuscher gibt  als Musik-Professor Einblicke in die Welt des Jazz und setzt diese mit seinen Mitspielern musikalisch um: informativ, unterhaltsam und hoch musikalisch

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