Veranstaltungen

 


Liebe Gäste,   liebe Musik- und Rheinpfalz-Freunde

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Veranstaltungen/Künstler:  Veranstaltungen finden fast immer am Samstag, zusätzlich meist auch am Freitag statt. Wir möchten auch weiterhin, dass wackere Musiker für qualitative Unterhaltung sorgen. Unsere Musiker verwenden viel Zeit auf ihre Kunst, auch sie müssen ihren Lebensunterhalt verdienen. Wir bitten Euch – bei Eintritt oder Hut – großzügig draufzuhalten, auch als Zeichen der Wertschätzung. Nach dem Motto „es soll rascheln, nicht klimpern“. (10,00 € aufwärts wäre für alle Beteiligten hervorragend, es ist nur für die Künstler!!)   Bitte frühzeitig kommen, Reservierungen sind leider aus organisatorischen Gründen nicht möglich.

Blauer Salon: Weiter Termine: Montag, 23. Mai 22,  Montag, 6. Juni 2022
Turnus: 14-tägig, jeden 2. und 4. Montag eines Monats

Freundeskreis der Rheinpfalz: Treffen für alle Kultur- und Kneipen-Interessierte; Gedankenaustausch und geselliges Miteinander: Jeden zweiten Mittwoch des Monats, Genaueres unter:  Freunde

Preise: Seit Jahren konnten wir die Preise konstant halten. Leider müssen wir diese aufgrund der allgemeinen Teuerung nach oben korrigieren.  Vielen Dank für Euer Verständnis.

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Hygiene-Konzept:  Ab Ende April sind die Corona-Regeln für die Gastronomie in München aufgehoben.
Bitte, seit trotzdem achtsam, besorgte Gäste mögen gerne eine  Maske tragen.
Also, geben wir die Hoffnung nicht auf!!!  Macht es gut und bleibt gesund!
Euer Rheinpfalz-Team

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Vorschau Veranstaltungen:  ab Mai 2022

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Dienstag, 17. Mai 2022,   ab ca. 18:00 Uhr
Freundeskreis Rheinpfalz

Jetzt immer am Dienstag: Interessierte an der Müncher Kneipen- und Musikkultur sind herzlich eingeladen zum:  Gedankenaustausch, Planung von Kultur u.v.m.    Mia gfrein uns!

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Freitag, 20. Mai 2022, ab ca. 20:00 Uhr

Nina Michelle Quartett:    YOU MUST BELIEVE IN SPRING“

featuring Peter Tuscher an der Trompete
Nina Michelle – Vocals

Die aus Vancouver stammende Jazz-Sängerin Nina Michelle tourt seit 20 Jahren durch ganz Europa und fühlt sich auf großen und kleinen Bühnen gleichermaßen zu Hause: Ob Prinzregententheater oder Wiener Konzerthaus, ob Birdland Neuburg oder Festivals in Ascona, auf den Bahamas, Jazz an der Donau u.v.m.

In letzter Zeit widmete sich Nina Michelle vermehrt ihrer eigenen Singer-Songwriter-Karriere. Maßgeblich beeinflusst von Michel Legrand, dem mehrfach mit dem Oscar und Grammy ausgezeichneten Komponist für Filmmusik, Pianist, Sänger und Arrangeur, Schaffen als Filmkomponist verwob Nina ihre eigenen Erfahrungen und Gedanken mit ihren Kompositionen.

Presse: “One of the most talented (…) jazz singers” (The Vancouver Courier)

Peter Tuscher sammelte bereits in den 1970er Jahren erste musikalische Erfahrungen bei Ensembles wie Hermann Breuers „Blue Bone“ oder dem „Harald Rüschenbaum Orchestra“, war er Stipendiat der „University of Michigan“ in Detroit, nahm Unterricht bei verschiedenen namhaften Solisten wie Marcus Belgrave und war Mitglied des „Deutsch-Französischen Jazzensembles“ unter Leitung von Albert Mangelsdorff und Henri Texier.
Seitdem konzertiert(e) er mit eigenen Formationen sowie als Gastsolist mit Ensembles wie dem „German Jazz Orchestra“, „Connexion Latina“, „Al Porcino Big Band“, Patrick Biancos „Cannonsoul“ oder der Band „Ugetsu“ um Adrian Mears …“

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Samstag, 21. Mai, Beginn ca. 20:00 Uhr         

Wolfgang Hanninger featuring Stephen Lands

Stephen Lands                (tp,voc)
Wolfgang Hanninger (ts,cl,tb)
Julian Schmidt (p)
Thomas Stabenow (b)
Xaver Hellmeier (d)

www.thestevelands.space
www.wolfganghanninger.com www.thomasstabenow.de

(Copyright: Lee Johnson)

Stephen Lands selbst beschreibt sein Repertoire als: “Eclectic, rooted, swinging, a fresh perspective on tradition, vast, masterpieces of last century’s American composers”. Dieser besondere Trompeter ist keineswegs nur gefangen in der Tradition seiner Heimat New Orleans, er beherrscht diese Wurzeln wie kaum ein zweiter und übersetzt sie variantenreich in die Moderne. Seine Spiel- und Musizierfreude sind ein Erlebnis.

Das Spannungsfeld zwischen Wolfgang Hanningers Vorliebe für Swing und Blues (“kein Jazz ohne Blues“) und Steve’s  Kultur des Mississippi-Deltas und eine Spitzenrhythmusgruppe formen diese Band. Wolfgang und Steve haben sich bereits 2011 bei einem Engagement in Ascona am Lago Maggiore während des Festivals Jazzascona kennengelernt.

Zum Bassisten Thomas Stabenow könnte man eine ganze Litanei verfassen. Die Liste von Größen, welche er begleitet hat, ist fast endlos. In Deutschland ist er einer der wichtigsten Vertreter seines Instruments. Julian Schmidt ist weitaus mehr als ein hoffnungsvolles Talent am Klavier, dieser junge Schwabe ist bereits auf den unterschiedlichsten Bühnen regelmäßiger Gast. Mit dem versierten, virtuosen Münchner Schlagzeuger Xaver Hellmeier, einem der gefragtesten Sidemen in Europa, ist das Ensemble komplett.  Hutspenden ab 10,00 Euro werden mit Freuden entgegen genommen
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Montag, 23. Mai 22,  ab ca. 20:00 Uhr

Blauer Salon, ab ca. 19:30 Uhr

Auch heute sind wieder alle zu unserem „blauen Salon“ eingeladen: Zum Mitspielen und/oder Zuhören.   Wer etwas vortragen will, ist herzlich aufgefordert zu spielen, zu lesen oder auch ganz etwas Anderes zu machen.
Auch für Zuschauer ist es unterhaltsam durch Vorträge, mit Didgeridoos, Kabarett, Banjo, Steptanz, Leseeinlagen u.v.m.

Wir erwarten Euch in entspannter Athmosphäre.

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Freitag, 27. Mai  2022,    Beginn: ca. 20:00 Uhr 

Titus Waldenfels & Petra Lewi

Titus Waldenfels: Gitarre, Geige, Steel Guitar, Mandoline, Foot Bass
Petra Lewi: Gesang, Ukulele, Sansula

Musikalische Drei-Minuten-Dramen: Individualität hat bei Petra Lewi mit vier Saiten und gehört zum guten Ton. Nach langjähriger Bühnenpräsenz ….
Was sie als Schauspielerin, Sprecherin und Sängerin geprägt hat, bringt sie im Programm zum Ausdruck – mit Ukulele und unverwechselbarer Stimme.
Titus Waldenfels ist an mehreren Instrumenten zugange, mit denen er den Liedern einen ganz eigenen Zauber hinzufügt. Titus ist aus München und spielt Gitarre, Violine, Banjo, Steel Guitar, Mandoline … Seit 1993 ist er non-stop aktiv in zahlreichen Bands und Projekten und spielt  eine unvorhersehbare Konbination an Musikstilen zwischen Django Reinhardt, Jazz, Tex Mex…    (Hutspenden ab 10,00 Euro aufwärts wären dufte, nur für die Band)

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Samstag, 28. Mai 2022,  Beginn: ca: 20:00 Uhr

Mark Teppelmann, Foto (c) Ralf Dombrowski

Downtown Blues Buzz
Marc Tepelmann:             vocals, keys
Robby Goldzahn:              guitar
Martin Rubensdörfer:    bass
Karsten Helmbold:          drums

Hutspenden (ab 10,00 Euro) sind mit Freuden willkommen.

Bekannte und unbekannte Blues- und Rock-Nummern, die richtig Freude machen.
link:   https://youtu.be/uPb_Y8kG6AM 

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Dienstag, 31. Mai 2022,   ab ca. 18:30 Uhr
Freundeskreis Rheinpfalz

Jetzt immer Dienstag: Interessierte an der Müncher Kneipen- und Musikkultur sind herzlich eingeladen zum:
Gedankenaustausch, Planung von Kultur u.v.m.   
Mia gfrein uns!

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Donnerstag, 2. Juni 2022,  Beginn: ca. 20:Uhr
Elias Prinz Quartett
featuring:  
Adèle Salomé    

Eine Hommage an Django Reinhardt und Stephane Grappelli                 

Elias Prinz – Gitarre
Adele Salome – Violine / Gesang
Ida Koch – Kontrabass
Bobby Guttenberger – Gitarre

 

Mitreißender Swing der 30er 40er Jahre, gefühlvolle Balladen, französische Chansons und Musette Walzer, das alles steht für authentischen, handgemachten Jazz Manouche. Zu hören gibt es Original Arrangements von Django Reinhardt und Stephane Grappelli, traditionelle Gypsymusik mit Kompositionen des Geigers Titi Winterstein sowie eigene Bearbeitungen von musikalischen Perlen des Genres.
Ida Koch und Elias Prinz haben die Pariser Violinistin Adèle Salomé auf dem jährlichen Django Reinhardt Festival in Frankreich kennengelernt und sich sogleich musikalisch als auch persönlich angefreundet. Ihr Repertoire und ihr Gefühl für die Musik passten auf Anhieb wunderbar zusammen. Gemeinsam spielten sie darauf hin mehrere Konzerte in der Kulturhauptstadt Paris. Ihre Konzerte in Deutschland bestreiten sie nun zusammen mit Elias langjährigem musikalischem Partner Bobby Guttenberger an der Gitarre.

Der Mindelheimer Gitarrist Elias Prinz kann sich trotz seines jungen Alters schon zu den Granden der Jazz Manouche Solisten seiner Generation zählen. Schon seit seinen Teenager-Jahren bestreitet er Auftritte in Clubs und auf Festivals in ganz Mitteleuropa. Durch enge Freundschaften zu Sinti Musikern tauchte Elias tief in die Musik und Tradition ein und entwickelte so seinen authentischen, virtuosen, melodisch unverkennbaren Stil der das Feuer und die Schönheit dieser Musik aufleben lässt.

Adèle Salomé aus Paris ist eine herausragende Violinistin wie man sie nur selten zu hören bekommt. Sie ist schon seit sehr jungen Jahren passioniert mit Stephane Grappellis besonderem Stil Geige zu spielen. Ihr temperamentvoll – virtuoses, gefühlvolles Spiel wird wunderbar getragen durch ihren weichen, fließenden Geigensound. Sie spielt ebenso traditionelle Gypsy Musik wie Oldschool-Swing und begeistert als Sängerin in feinen Jazzballaden und französischem Chanson.
Sie lebt und spielt in der florierenden Swing und Jazz Manouche Szene von Paris.  Die Freisinger Kontrabassistin Ida Koch ist fester Bestandteil der Swing- und Gypsy Jazz Szene.
Ein kräftiger, warmer Sound und ein swingender Puls sind ihre Markenzeichen. Mit ihrem hingebungsvollen Spiel brilliert sie beim Begleiten wie beim Solieren, wobei die musikalischen Einflüsse von Musikern wie Bud Powell, Sam Jones oder Django Reinhardt hörbar zum Ausdruck kommen. Mit ihrem Spiel begeisterte sie zudem schon in zahlreichen Musik-Theater und Orchester Projekten.
Der Ravensburger Gitarrist Bobby Guttenberger stammt aus einer Musikerfamilie und ist mittlerweile einer der gefragtesten Rhythmusgitarristen. Sein Spiel wird durch Authentizität, präzise Rhythmik und musikalischem Feingefühl ausgezeichnet. Regelmäßig steht er mit David Klüttigs Jazztrio „Die Drahtzieher“ auf der Bühne und wirkte bei Konzerten mit Sandro Roy, Lancy Falta, Amati Schmitt und anderen Größen des Jazz Manouche mit.

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Freitag, 3. Juni 2022:  Malis and friends

MALIS‘  Swing  Connection

Mit Swing, Jazz- Bossanova,  Blues, Balladen und Pop-Kassikern bereichert Malis`Swing Connection seit Jahren die Münchner Musikszene.
Sängerin Malis begeistert mit ausdrucksstarker Stimme  – von sanft bis kraftvoll. Leidenschaftlich und variationsreich wird sie von
Markus Minarik ( piano), Rudi Schießl (bass) und Rick Hollander (drums) begleitet. Mit viel Spielfreude wird Musikgeschichte aus Jahrzehnten lebendig.

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Samstag, 4. Juni 2022:   Paul Brändle Trio,
Beginn: ca. 20:00 Uhr

Besetzung:
Paul Brändle – Gitarre           (DE)
River Adomeit – Kontrabass (NL)
Rick Hollander – Schlagzeug (USA)

„Ein einziger Ton kann ein Menge aussagen…“

Der deutsche Gitarrist Paul Brändle hat das bereits in seinen jungen Jahren verinnerlicht. Mit diesem Grundsatz, sowie mit seiner traumwandlerischen Sicherheit im Umgang mit seinem Instrument, versetzt Paul das Publikum in und um seine Wahlheimat München in Erstaunen. Die europäische Jazzszene soll für den Absolventen der Hochschule für Musik und Theater München folgen.  Straight ahead swingender, moderner Jazz in der Tradition von Wes Montgomery und Grant Green bildet den Kern von Pauls Spiel, welches auch Einflüsse von John Abercrombie, John Scofield und B.B. King zeigt. Diese Einflüsse münden in Pauls eigener musikalischen Welt, deren Grenzen immer wieder durch den Einfallsreichtum seiner Mitmusiker erweitert werden.  Die Musik des Paul Brändle Trio versucht nicht durch virtuose Effekte zu beeindrucken, vielmehr entsteht durch das sensible Zusammenspiel der Künstler Musik bei der es sich lohnt die Oberfläche zu durchdringen und in den Klang einzutauchen. So wird man Zeuge einer lebhaften Unterhaltung, von Dialog und Trialog, in denen die Solostimme zwischen den Gesprächspartnern glänzt.
Paul Brändle gewann mit seinem Gitarrenduo Emminger / Brändle 2012 den ersten Preis beim Landeswettbewerb „Jugend Jazzt“ und 2014 den ersten Platz beim Nachwuchwettbewerb Jump ’n Jazz in Fürth. Neben seinem Trio ist er Mitglied im Rick Hollander Quartet und dem Christian Elsässer Orchestra.

https://www.dropbox.com/s/iisewq86d8vb0l8/Paul%20Br%C3%A4ndle%20%28c%29%20Jan%20Scheffner.jpg?dl=0

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Freitag, 10. Juni 2022:   Lange Nacht der Stammtische

Alle die mit mehreren oder alleine „einen Stammtisch“ bewohnen wollen, mögen tunlichst vorbeikommen. Angesagt sind „die Kölner“, die mit Liedern – auch  zum Mitsingen- und -schunkeln. Das sollte man sich lieber nicht entgehen lassen.

Die Red.

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Samstag, 11. Juni
Blue in Green: Genaueres folgt

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Freitag, 17. Juni:    2022,  ab ca. 20:00 Uhr

Ten-Dollar-Jazzband                                      

Norbert Möller,                  tp, voc. Bandleader
Achim Bohlender               cl,
Markus Krämer                  tb,
Tino Rossmann,                 p,
Dieter Eckermann,            bj,
Christoph Möhle,               tuba,
Jochen Mayer,                    dr.

Dixieland in Vollendung

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Samstag, 18. Juni, 2022

Nina Michelle:  genaueres folgt

 

 

 

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Sa, 25. Juni 2022, Beginn ca. 20:00 Uhr
Alex Donelly

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Samstag, 2. Juli 2022  Elias Prinz Quartett

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Samstag, 9. Juli 2022: Diego Riedemann: Genaueres folgt

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Samstag, 23. Juli 2022,  Nina Michelle
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Samstag, 3. Sept. 2022: Thomas de Lates: Genaueres folgt

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Mittwoch, 7. Sept. 22

Peter Schneider: Genaueres folgt

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Samstag, 10. Sept. 22

Geschlossene Gesellschaft

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Samstag, 19. Nov. geschlossene Gesellschaft

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Rückschau:  50 Jahre Hänsel und die Rheinpfalz  –  ein großartige Veranstaltung

Jubiläum vom 1. – 4. Sept.2021
Lieber Hänsel, wir alle gratulieren Dir, vielen Dank für die schönen Stunden in Deiner Kneipe!!!

Liebe Stammgäste, Freunde, Künstler und Weggefährten,

Bis man schaut sind 50 Jahre vorbei. So lange ist Hans Karp – genannt Hänsel (bayr.) oder Hensel  – Wirt der legendären Schwabinger Kneipe „Die Rheinpfalz“ (genau gesagt, seit 1. Sept. 1971). Aus diesem Anlass wurde in der Rheinpfalz ausgiebig gefeiert und auf die gemeinsame  Zeit angestoßen. Das Erstellen der Einladungskarten, die Suche nach verschollenen Gästen – z.B. dem Eisbach-Fritz – waren ein Sisyphos-Projekt.  Lieber Luis, ohne Dein Geschick am Computer hätte es die Einladungen in dieser Form bestimmt nicht gegeben. Anfänglich hatten wir 20 Personen auf der Liste, mit der Zeit schwoll der  Personenkreis weiter an, so dass ein einziger Abend plötzlich nicht mehr ausreichte. Hinzu kommt, dass corona-bedingt nur jeweils 45 Gäste gleichzeitig im Gastraum anwesend sein durften. Vielen Dank an Frau Kandler und Herrn Ostler vom KVR für Ihre geduldige Unterstützung.

An dieser Stelle müssen wir leider eingestehen, dass im allgemeinen Planungs-Wirrwarr einige langjährige Stammgäste vergessen wurden, andere konnten wir wiederum nicht ausfindig machen. Die „unfreiwillig Zukurzgekommenen“ mögen gerne auf eine oder zwei Halbe Freibier vorbeikommen. Es ist uns wichtig, dass sich alle Gäste – Alt und Jung – bei uns wohlfühlen. Kontakt für Interessierte:  rheinpfalz71@web.de

Nachlese:  Jubiläumsfeier – 50 Jahre Hänsel und die Rheinpfalz

Vier Tage Festivitäten:  unterhaltsame Vorträge, hervorragende Musiker, skurrile Geschichten und viele anregende Gespräche.

Am 1. Sept. standen einige Prominente, Vertreter der Brauerei, die Presse und vor allem  „da Wirt, da Hänsel“ im Mittelpunkt des Geschehens. Auch durch den  beherzten Einsatz von Luise Kinseher, Ottfried Fischer,  Ex-OB Christian Ude, „dem Prinzregenten von Bayern“ (durch eigene Weihen) und anderen umtriebigen Geistern wurde der  Pachtvertrag über den kurzen Dienstweg verlängert. Hänsel wird somit weiterhin unermüdlich Bier zapfen. Andere Personen, die an diesem Abend namentlich nicht in Erscheinung traten,  haben sich seit Jahren für die Belange der Rheinpfalz engagiert. Vielen Dank für Eure Hilfe.  Aber, ned a jeda schafft’s in d‘ Zeitung eini!?!

Herr Steinfatt, Geschäftsführer  von Paulaner (Miesbacher , Alsolvent des dortigen Gymnasiums und eifriger Mundschenk  beim Haberer-Schupfenfest),     brillierte mit einer witzigen, beinahe philosophischen Rede. Eine kleine Anekdote soll hier festgehalten werden. Auf die Frage, ob er, verantwortlich für ca.  4.500 Gaststätten,  die Rheinpfalz schon vor seinem Besuch kannte, meinte er schmunzelnd:   „….bisher sei ihm diese „kleine Perle der Münchner Gastronomie“ entgangen, erst die Häufung von Presseberichten und Anrufen hätte ihm die gastro-kulturelle Bedeutung der Rheinpfalz vor Augen geführt. Herr Hetzler von Hacker-Pschorr war leider verhindert, seit drei Jahren ist er für uns eine verlässliche Ansprechstation. Es ist eine Bereicherung mit ihm über Kosten, Speisekarten,  Biofleisch, Weinpreise, Küchengeräte und diverse Musikrichtungen  zu diskutieren. Ohne Übertreibung: in allen Belangen ist er sattelfest.

Ferner müssen auch andere fleißige Helfer Erwähnung finden: Birgit (Schwester Rita am „Corona-Stand“ und wenn’s brennt auch im Service),  Karin und Elfriede als rege Küchengeister und Günter, der in Sachen Innovation und Logistik, mit seinem „Fahrradkurier-Dienst Transpedal“, immer zur Stelle ist.
http://www.transpedal.de

Peter Tuscher, dem großartige Trompeter und geschätzten musikalischen Berater der Rheinpfalz,  sei an dieser Stelle mit dem großen „Hosen-Bund-Orden „Ihrer   Majestät“  für seine brillianten Ideen gedankt. Einen weiteren Orden erhält Sybille Storkemann für die eingebrachten Texte, Fotos und Ihr großes Interesse, mit dem sie uns den Rücken stärkte. Ein ganz großes Dankeschön an Euch alle, ferner auch an die langjährigen Rheinpfalz-Gäste, die so zahlreich erschienen sind, und für eine richtig gute Atmosphäre sorgten.

Zahlreiche Künstler bereicherten an diesen Tagen – weitgehend umsonst –  das festliche Treiben mit ihren wunderbaren Darbietungen in „Hänsels Place“.  Einige Male ging es bei der Planung auch hier durchaus turbulent zu. So musste  „irgendwo in Schwabing“ für Hermann Breuer ein Spezialkabel aufgetrieben werden, das Klavier war leicht verstimmt. Für die musikalischen Leckerbissen möchten wir uns ganz  herzlich bedanken bei: Nina Michelle (voc.),  Peter Tuscher (trump.),  Edgar Wilson (piano), Hermann Breuer (piano), Dr. Will und seiner grandiose Rythm‘ and Blues-Truppe (der Saal tobte), Theo Regnier (sentimental  journey u.a.),  Ingo Rabius (Seemannsgesänge) und natürlich der legendären Allotria-Jazz- Band. Der Maler Michael Heiniger unterhielt uns prächtig mit seiner wirklich gelungenen laudatio auf  „unseren Hänsel und seine/unsere Rheinpfalz“. Er schuf ein grandioses künstlerisches Werk: Bierfielzel mit Hänsel als Motiv

Vielen Dank an alle Stamm-Gäste für Eure langjährige Treue
Vielen Dank an das rührige Rheinpfalz-Team (Boschina, Boogie und Christian)

Am letzten Abend gab es kleine Turbulenzen in der Küche, alles annährend Essbare war verkauft worden, einige Salate gingen ohne Marinade unter die Leute, die letzten Omelettes wurden in Ermangelung von Eiern, ohne eben diese, serviert… Mit so einem Ansturm hatte niemand gerechnet, kleine Fehler beleben das Geschäft und gelegentlich haben sie ja auch einen gewissen Charme!?    (Auf Beobachtungsposten:  Resel aus der Reblaus)

Wer sich bis hierher durchgekämpft hat, der hat sich  „a saubane Mass Freibier“ redlich verdient.

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Vorschau (geplant):

The American Songbook with
John Brunton (guitar and vocals) and
Peter Tuscher  (the ultimate trumpet)

Fun Jazz and Latin

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Jazz Musik und Geschichte
Der herausragende Musiker Peter Tuscher gibt  als Musik-Professor Einblicke in die Welt des Jazz und setzt diese mit seinen Mitspielern musikalisch um: informativ, unterhaltsam und hoch musikalisch

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